Technik von Morgen für
Landwirtschaft von Heute

Was uns antreibt

Landwirtschaft ist ein ressourcen-intensives Unterfangen. Wetterkapriolen, die auch mit Pilz und Schädlingsbefall einher gehen, können die Arbeit vieler Monate zunichte- machen. Um Trauben, Kürbis oder an andere landwirtschaftliche Produkte etwa vor Pilzbefall zu schützen, ist Pflanzenschutz unerlässlich. Dieser ist kosten- und arbeits- intensiv, sorgt für Bodenverdichtung und kann bei schlechten Witterungsbedingungen, speziell in steilen Hanglagen, nicht oder nur unzureichend durchgeführt werden. Zudem besteht das Risiko zu verunglücken. Eine Lösung für diese Problematik ist teilautomatisierter Pflanzenschutz aus der Luft. Die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln durch intelligente Drohnen ist sicher, verhindert die unerwünschte Bodenverdichtung und kann auch in steilstem Gelände durchgeführt werden. greenhive minimiert so das Risiko für den Landwirt.

  • “Pflanzenschutz birgt Risiken für Landwirte”

  • “teilautomatisierter Pflanzenschutz mit kleinen Helfern”

  • “greenhive minimiert das Risiko für Landwirte”

Kleine Helfer, große Taten

Fliegende Helfer ermöglichen Pflanzenschutz wo ein einfahren mit herkömmlichen Gerät nicht möglich ist. Beispielsweise Kürbis oder auch Weinbau in Steillagen nach einem Regen

Bilder und Details kommen bald

Mehrere kleine autonome Helfer am Boden reduzuieren Gewicht, Verdichtung und Risiko bei gleicher Wirtschaftlichkeit wie aktuelle Geräte. Beispielsweise im Obst- und Weinbau

Bilder und Details kommen bald

Verteile anlaufstellen koordinieren die einzelnen Helfer und beladen sie für ihre Arbeit mit Pflanzenschutzmittel und Strom. So können auf großen Flächen die Wege optimiert werden

Bilder und Details kommen bald

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Analog zu einer „Smart Production Line“ in der die Produkte ihre Anforderungen wie eine ToDo Liste zur Bearbeitung mit sich tragen und einzelne Maschinen sich für die Arbeit melden können, werden die Arbeitspakete für die Ausbringung von PSM in einzelnen Segmenten eines Weingarten definiert. Das System ist in der Hinsicht invertiert, als die Drohnen zu den Produkten (Reben) zur Bearbeitung wandern. Die im Netz vorhandenen Drohnen können so also im Schwarm einzelne Aufgaben übernehmen und selektieren nach Parametern wie Distanz zur Optimierung von Weg- und Ladezeiten. Die Auflade Zyklen werden von der Basisstation im Sinne von Freien Slots wie bei einem Flughafen verwaltet und kommuniziert. Im Falle von Fehlern werden analoge Mechanismen wie im Einzelfall definiert, allerdings bekommt jede Drohne einen eigenen sicheren Korridor für den „blinden“ Flug zum definierten sicheren Landeplatz.

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