Technik von Morgen für
Landwirtschaft von Heute

Was uns antreibt

Landwirtschaft ist ein ressourcen-intensives Unterfangen. Wetterkapriolen, die auch mit Pilz und Schädlingsbefall einher gehen, können die Arbeit vieler Monate zunichte- machen. Um Trauben, Kürbis oder an andere landwirtschaftliche Produkte etwa vor Pilzbefall zu schützen, ist Pflanzenschutz unerlässlich. Dieser ist kosten- und arbeits- intensiv, sorgt für Bodenverdichtung und kann bei schlechten Witterungsbedingungen, speziell in steilen Hanglagen, nicht oder nur unzureichend durchgeführt werden. Zudem besteht das Risiko zu verunglücken. Eine Lösung für diese Problematik ist teilautomatisierter Pflanzenschutz aus der Luft. Die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln durch intelligente Drohnen ist sicher, verhindert die unerwünschte Bodenverdichtung und kann auch in steilstem Gelände durchgeführt werden. greenhive minimiert so das Risiko für den Landwirt.

  • “Pflanzenschutz birgt Risiken für Landwirte”

  • “teilautomatisierter Pflanzenschutz mit kleinen Helfern”

  • “greenhive minimiert das Risiko für Landwirte”

Kleine Helfer, große Taten

Fliegende Helfer ermöglichen Pflanzenschutz wo ein einfahren mit herkömmlichen Gerät nicht möglich ist. Beispielsweise Kürbis oder auch Weinbau in Steillagen nach einem Regen

Unsere Bumblebee ist mit 1,2M Spannweite und einer Tragkraft von 10 Liter Spritzmittel ein erster Prototyp für eine voll Autonome Drohne. Der schnellwechselbare Tank ermöglicht das andocken an die Hive Basisstation
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Entwicklung vorerst pausiert aufgrund des neuen Dohnengesetzes seit 2019 und des in entwicklung befindlichen EU Drohnen Gesetzes.
Wir fokussieren nur initial auf die ANT

Mehrere kleine autonome Helfer am Boden reduzuieren Gewicht, Verdichtung und Risiko bei gleicher Wirtschaftlichkeit wie aktuelle Geräte. Beispielsweise im Obst- oder auch Weinbau

Ant ist eine leichte aber tragfähige Bodendrohne welche mit einer Tragkraft von bis zu 200L und einem Gesamtgewicht von unter 300kg den Autonomen Pflanzenschutz am Boden übernehmen kann. Autonomie wird durch die integrierte KI in Kombination mit einer Reihe von Sensoren (z.B. Stereo Optik) sowie hochpräzisem GPS ermöglicht. Dieses und Ressourcen- und Bodenschonende Konzept kann in Kombination mit dem neuartigen Direkt-Axial-Sprüher
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Analog zu einer „Smart Production Line“ in der die Produkte ihre Anforderungen wie eine ToDo Liste zur Bearbeitung mit sich tragen und einzelne Maschinen sich für die Arbeit melden können, werden die Arbeitspakete für die Ausbringung von PSM in einzelnen Segmenten eines Weingarten definiert. Das System ist in der Hinsicht invertiert, als die Drohnen zu den Produkten (Reben) zur Bearbeitung wandern. Die im Netz vorhandenen Drohnen können so also im Schwarm einzelne Aufgaben übernehmen und selektieren nach Parametern wie Distanz zur Optimierung von Weg- und Ladezeiten. Die Auflade Zyklen werden von der Basisstation im Sinne von Freien Slots wie bei einem Flughafen verwaltet und kommuniziert. Im Falle von Fehlern werden analoge Mechanismen wie im Einzelfall definiert, allerdings bekommt jede Drohne einen eigenen sicheren Korridor für den „blinden“ Flug zum definierten sicheren Landeplatz.

STATUS QUO

Wir haben eine kleine Panne zum Anlass genommen um unsere Ameise auf eine neue Stufe zu heben. Einige Stunden vor dem CAD, der Bohrmaschine, dem Schweißgerät, dem 3d Drucker, dem Lötkolben, etc. haben sich gelohnt. Tragkraft, Stabilität und Flexibilität haben sich erhöht und ermöglichen jetzt die Mitnahme von 200L Spritz-Flüssigkeit. Unsere bereits bewährtes Sprühgestänge bleibt an Bord und wir starten die ersten Tests im Weingarten. Eine schwimmende Vorderachse sorgt jetzt für bessere Bodenhaftung und wir die Fahrten auf 70% Steigung mit leichter Seitenneigung waren die reinste Freude. Fahren, stoppen und wieder abfahren geht durch das enorme drehmoment und das sanfte anfahren wunderbar. Ein Test auf fast 100% Steigung (45°) ist bereits in Planung. Dies würde einem lokalen Kollegen erlauben seine Fläche, die er bisher per Hand bewirtschaftet hat, und für die er bereits überlegt hat sehr kostenintensive Terrassen anzulegen, auf eine völlig neue und preiswerte Lösung ohne Umbau zu bewirtschaften. Bei erfolgreichem Test ein absoluter Sweet Spot. Wir halten euch auf dem laufenden.

Unser erstes Nature Office war definitiv wärmer, aber wir trotzen auch der Kälte denn so einer Ant fährt nicht von alleine, alleine. Wir sind dabei am Autonomen ausführen von Tasks zu arbeiten. Während ein großer Teil des Codes schon existiert, so gibt es doch einige Unterschiede im Verhalten von Flugdrohne zu Bodendrohne. Die magnetischen Interferenzen nur als Beispiel erwähnt, welches den Kompass leicht ablenkt, was wiederum bei unsauberer Korrektur zu einem Bogenförmigen abfahren der geplanten Pfade führt. Da wir uns auf sehr engem Feld bewegen ist dies nicht tragbar.  Es geht auf jeden Fall gut voran und unsere kleine Ameise fährt brav ihre Runden. Wir bereiten bereits das sprühen einer Testfläche in der bevorstehenden Saison vor.

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